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Fjällräven Freund Daniel Wilhelmsson und seine Familie lieben die Natur. Er nahm seinen Sohn schon als Einjährigen erstmals auf einen Wintercamping-Trip mit. Erfahre, wie die Familie das Beste aus der Jahreszeit macht.
Erinnerst du dich an die Winter deiner Kindheit? An deine Gefühle beim ersten Schneefall? Und an den Spaß, den du beim stundenlangen Spielen im weißen Wunderland empfunden hast?
Winterzeit ist Kinderzeit. Aber es gibt auch viele Erwachsene, die sich den Enthusiasmus für die Jahreszeit erhalten haben. So wie der Fjällräven Freund Daniel Wilhelmsson und seine Partnerin Sandra. Sie lieben die Natur zu jeder Jahreszeit – aber die Bedingungen im Winter finden sie einzigartig und besonders schön.
„Wenn ich überlege, was ich am Winter am meisten liebe, fällt mir das Wort ‚Kontraste‘ ein“, erzählt Daniel. „Ich mag die Frische der Luft, den Geruch des Schnees und die Stille, die sich ausbreitet, wenn er die Landschaft bedeckt. Es ist wunderbar, in einer solchen Umgebung draußen zu sein – egal, ob man um ein Lagerfeuer sitzt oder einen Saunagang macht. Ich liebe Kontraste im Leben. Und die Natur, einschließlich uns Menschen, braucht die Kontraste des Winters, um alles ein wenig zu verlangsamen. Die Kontraste helfen uns, uns zu erholen und das Leben zu genießen, wenn es wieder wärmer wird.“
In einem weiteren, nur auf Englisch erhältlichen Artikel für unseren Foxtrail-Blog hat Daniel praktische Tipps für das Campen mit kleinen Kindern gegeben. Heute folgen Ratschläge, wie man mit der Familie das Beste aus dem Winter macht.
„Im Winter können Kinder und Erwachsene unglaublich viel unternehmen. Dafür benötigt man unterschiedliche Ausrüstung und unterschiedliches Vorwissen – manchmal viel, manchmal fast nichts.“
Seine erste Empfehlung: „Finde heraus, was deine Kinder wirklich gerne machen, und baue eure Aktivitäten darum herum auf.“ Seine Kinder sind bereits erfahrene Zelter und genießen das Wintercamping. Ebenso lieben sie es, auf Snowracern und Ski die Hügel rund um ihr Haus in den Bergen hinunterzusausen. Aber egal, ob sie unterwegs oder zu Hause sind: Daniel entfacht immer ein Lagerfeuer, das als „Basislager“ dient – um sich aufzuwärmen, um es gemütlich zu haben oder um zu kochen.
Kälte ist für Kinder kein Problem, wenn man die richtige Ausrüstung und Einstellung hat.
Daniel Wilhelmsson
Fjällräven Freund
Dieses Jahr sind die Kinder zum ersten Mal auf dem zugefrorenen See Schlittschuh gelaufen. „Es gibt nur ein kleines Zeitfenster, in dem das möglich ist“, verdeutlicht Daniel. „Es beginnt mit dem Moment, in dem sich das Eis setzt und dick genug ist, um die Belastung auszuhalten, und endet, sobald der Schneefall einsetzt. Aber sie haben es genossen – insbesondere mein Sohn.“ Daniel möchte auch, dass seine Kinder mehr über die Spuren und Zeichen erfahren, die Tiere im Schnee hinterlassen: „Das bietet uns ein mehrdimensionales Erlebnis.“
Daniel weiß, dass seine Familie privilegiert ist, wenn es darum geht, das Beste aus dem Winter zu machen. Aber er ermuntert auch Familien, die in der Stadt oder an Orten ohne Schnee leben, die Jahreszeit zu genießen. Er schlägt vor, in den Stadtpark oder einen Naturpark zu gehen. Wenn man einen Ort findet, an dem man ein Feuer machen darf, sollte man es tun, findet er: „Das macht einfach gute Laune!“
Das macht einfach gute Laune!
Daniel Wilhelmsson
Fjällräven Freund
Es bringt durchaus Herausforderungen mit sich, die Kinder im Winter nach draußen zu bringen. Daniel stellt klar, dass man Kälte, Schnee und Wind mit Respekt begegnen sollte. Eine gute Vorbereitung und Verständnis für die Umgebung sind für ihn der Schlüssel, um nicht zu frieren: „Kaltes Wetter ist für Kinder kein Problem, wenn sie die richtige Ausrüstung und Einstellung haben.“
Essenziell ist es, verschiedene Kleidungsschichten zu kombinieren. Daniel und Sandra ziehen ihren Kids (und sich selbst) je nach Wetter zwischen zwei und fünf Schichten an. Perfekt sind Kleidungsstücke, in denen man sich gut bewegen kann und warm bleibt. Sie investieren auch in hochwertiges isoliertes Schuhwerk, am besten mit herausnehmbaren Innenschuhen, und sie ziehen unterschiedliche Handschuhe übereinander. Die Schichten kann man an- oder ausziehen – je nachdem, was die Wetterbedingungen oder die Aktivität gerade verlangen.
Mit Kindern ist das allerdings leichter gesagt als getan: „Es ist durchaus eine Herausforderung, dass jedes Kind seine Kleidung in der richtigen Reihenfolge anzieht – ohne dass die Eltern ins Schwitzen kommen.“
Nicht einmal Daniel hat für dieses Problem den ultimativen Lösungsvorschlag. Es gibt eben auch Herausforderungen, die selbst der erfahrenste Outdoorexperte nicht lösen kann!
Das Campen im Winter mit Kindern erfordert mehr Vorbereitung und Planung als zu anderen Jahreszeiten. „Wir schlagen unser Zelt immer in der Nähe unseres Autos und unterhalb der Baumgrenze auf“, stellt Daniel klar. „Wir haben immer eine Exit-Strategie für den Fall, dass das Wetter zu extrem wird. Und wir haben immer zusätzliche Kleidung und Vorräte dabei.“
Unverzichtbar sind für Daniel Stirnlampen, weil die Tage im Winter kurz sind; außerdem Skibrillen, damit man auch im Schneetreiben den Durchblick bewahrt; und zwei Thermosflaschen. Auch ein Fjällräven Wind Sack ist immer dabei. Die Familie nutzt ihn, um es bei Pausen wärmer und gemütlicher zu haben.
Wichtig ist, dass die Kleinen in der Nacht gut schlafen. Dafür benötigen sie die richtige Ausrüstung. Qualitativ hochwertige Isomatten bilden den richtigen Untergrund, weil sie die Camper vor dem kalten Boden schützen. Daniel praktiziert auch hier das Schichtensystem: Für maximalen Komfort kombiniert er immer eine aufblasbare mit einer Schaumstoffmatte, oder er legt zwei Matten aus Schaumstoff übereinander.
Bei Schlafsäcken bevorzugen Daniel und seine Familie die Modelle der Fjällräven Polar Linie, die mit isolierenden Daunen gefüllt sind. Für zusätzliche Wärme sorgt eine Thermosflasche mit warmem Wasser, die sie sich in den Schlafsack legen.
Die Familie bereitet auch sogenannte „Nacht-Kits“ vor, die sie in Drybags neben ihren Schlafsäcken lagern. Darin befinden sich zusätzliche Wollunterwäsche, warme Mützen und Handschuhe für jeden. Alle tragen beim Zelten Down Booties: „Es ist einfach himmlisch, sie nach einem Tag in schweren Stiefeln oder Skischuhen über die trockenen Socken zu ziehen“, schwärmt Daniel.
Egal, ob du dein erstes Winterzeltlager mit der Familie planst oder sicherstellen willst, dass deine Kinder gut darauf vorbereitet sind, viele Stunden im Freien zu verbringen – Daniels Tipps garantieren, dass die kalte Jahreszeit sicher und mit viel Spaß verläuft. Die perfekten Voraussetzungen, um bleibende Erlebnisse zu schaffen!
„Ich kann mich an viele Nächte erinnern, in denen wir einfach unter dem Sternenhimmel im Schnee gespielt haben und nur der Mond uns mit Licht versorgt hat. Im Winter sind es die einfachen Dinge, die Erinnerungen schaffen und Emotionen wecken.“
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