
Produkte
Erik Blomberg, Leiter der Innovationsabteilung bei Fjällräven, erläutert im Interview, wie er sich im Backcountry kleidet, welche Rolle das Schichtsystem spielt und was er für eine Tour oberhalb der Baumgrenze in seinen Rucksack packt.
Endlose Panoramablicke. Frische Luft zum freien Atmen. Friedliche Einsamkeit. Abenteuer. Es gibt viele Gründe, die Berge zu lieben – und wenn man dort unterwegs ist, möchte man nicht, dass Schweiß, Körpertemperatur oder die Passform und Funktionalität der Ausrüstung das Erlebnis beeinträchtigen. Tatsächlich ist Komfort kein Luxus, wenn man sich oberhalb der Baumgrenze aufhält, wo das Gelände anspruchsvoll und das Wetter wechselhaft ist: Er ist vielmehr aus Gründen der Sicherheit unerlässlich.
Wenn du beim Aufstieg ins Schwitzen gerätst, bei exponierten Abstiegen auskühlst und jeder Übergang schnelle Anpassungen erfordert, empfehlen Outdoor-Experten wie Erik Blomberg, der Leiter der Innovationsabteilung bei Fjällräven, einen aktiven Ansatz mit dem Zwiebelprinzip. Kurz gesagt: Ziehe im Laufe des Tages häufig Kleidung an und aus. In unserem Interview erklärt Erik die Hintergründe.
Wenn du beim Aufstieg ins Schwitzen gerätst, bei exponierten Abstiegen auskühlst und jeder Übergang schnelle Anpassungen erfordert, empfehlen Outdoor-Experten wie Erik Blomberg, der Leiter der Innovationsabteilung bei Fjällräven, einen aktiven Ansatz mit dem Zwiebelprinzip. Kurz gesagt: Ziehe im Laufe des Tages häufig Kleidung an und aus. In unserem Interview erklärt Erik die Hintergründe.
Was ist der Schlüssel zum Komfort bei Touren im Backcountry?
Erik Blomberg: Für mich bedeutet Komfort in den Bergen, trocken zu bleiben und vor Wind geschützt zu sein. Feuchtigkeit – sei es durch Schwitzen oder nasses Wetter – ist der Feind, und Wind entzieht dem Körper die gesamte Wärme, die er erzeugt.
Wie schützt du dich vor Feuchtigkeit, Wind und Kälte?
Bei Touren im Backcountry arbeite ich aktiv mit dem Schichtsystem und ziehe häufig verschiedene Oberteile an oder aus. Ich passe meine Oberbekleidung zwischendurch an, wenn auf einen anstrengenden Anstieg, bei dem ich ins Schwitzen gekommen bin, eine Abfahrt folgt, bei der Wind weht und ich schnell auskühle.
Aus Sicherheits- und Effizienzgründen nutze ich für meinen Unterkörper einfach die Belüftungsöffnungen der Hosen, um überschüssige Wärme abzuleiten. Und übrigens: Auch der Hosenschlitz kann zur Belüftung geöffnet werden!
Worauf achtest du beim Baselayer?
Der Baselayer wird direkt auf der Haut getragen und hat die Aufgabe, die Körpertemperatur zu regulieren. Ich wähle Baselayer aus Wolle von Devold oder aus unserer Bergtagen-Bergsportkollektion, da Wolle nicht nur wärmt, sondern auch Feuchtigkeit ableitet. Oberste Priorität hat für mich, während des Aufstiegs so trocken wie möglich zu bleiben. Baselayer sind die Grundlage des Schichtsystems. Bei kalten Temperaturen kombiniere ich sie mit einem Midlayer und gegebenenfalls einer Shell. An milderen Tagen trage ich nur einen Baselayer und eine leichte Windjacke.
Was bevorzugst du als Midlayer: Fleece, Wolle oder Isolationsschichten?
Jedes Material für einen Midlayer hat seinen Zweck. Du solltest einen Midlayer wählen, der für zusätzliche Wärme sorgt, ohne zu viel Feuchtigkeit zu speichern. Bevor ich für eine Backcountry-Tour packe, schaue ich mir die Wettervorhersage und die Temperaturen an. An wärmeren Tagen, an denen ich möglicherweise ins Schwitzen komme, trage ich ein Oberteil aus Polyester-Fleece, wie zum Beispiel das Abisko Lite Fleece. An kälteren Tagen wähle ich das Keb Fleece, das aus recyceltem Polyester und einer rückverfolgbaren Wollmischung besteht.
Am Unterkörper trage ich je nach Wetterlage entweder nur einen Baselayer oder einen Baselayer plus eine 3/4-lange Fleecehose oder einen Baselayer plus eine Isolations-Shorts. Wenn es wirklich kalt ist, trage ich sogar alle drei.
Welche Art von Isolationskleidung packst du für Touren im Backcountry ein?
Bei der Isolationsschicht geht es darum, Luft einzuschließen und Wärme zu speichern. Für Touren im Backcountrysind packbare Jacken mit leichter Daunen- oder Synthetikfüllung ideal. Je nach Lufttemperatur trage ich eine Daunenjacke oder die Bergtagen 60 (oder 130) Insulation Jacket mit ihrer PrimaLoft®-Isolierung aus recyceltem Polyester.
Egal, wofür du dich entscheidest, wichtig ist, dass du Bewegungsfreiheit hast. In den Pausen trage ich meine Isolationsschicht, ziehe sie aber aus und packe sie weg, sobald ich mich wieder bewege.
Wie kann man verhindern, dass der Wind einen auskühlt?
Ich bezeichne Wind gerne als „Wärmedieb“, denn wenn er weht, muss dein Körper viel mehr arbeiten, um die Wärme zu erzeugen, die der Wind dir nimmt. Eine Jacke im Windbreaker-Stil schützt davor. Dabei musst du aber das richtige Gleichgewicht finden, denn je winddichter die Jacke ist, desto weniger atmungsaktiv ist sie. Je nach Etappe der Backcountry-Tour und der Temperatur wechsle ich zwischen einer sehr leichten Jacke und einer robusteren Jacke.
Wie verwendet man bei Backcountry-Touren eine Shellschicht?
Die Wahrheit über Shellschichten und Backcountry-Touren ist, dass man oft keinen vollständig wasserdichten Schutz benötigt. Das Tragen von Shellbekleidung bei geringem Niederschlag erhöht nur die Wahrscheinlichkeit, dass man schwitzt und dadurch auskühlt. Ich packe normalerweise eine Shelljacke und eine Windbreaker-Jacke ein und benutze meistens nur Letztere. Die Shelljacke hebe ich mir für Stürme und plötzliche Wetterumschwünge auf. Das ist kein Problem, da viele Shelljacken heutzutage so leicht sind, dass man sie während einer Bergtour einfach im Rucksack verstauen kann, zum Beispiel die Bergtagen GTX Touring Jacket mit GORE-TEX-Technologie.
Erik Blomberg: Für mich bedeutet Komfort in den Bergen, trocken zu bleiben und vor Wind geschützt zu sein. Feuchtigkeit – sei es durch Schwitzen oder nasses Wetter – ist der Feind, und Wind entzieht dem Körper die gesamte Wärme, die er erzeugt.
Wie schützt du dich vor Feuchtigkeit, Wind und Kälte?
Bei Touren im Backcountry arbeite ich aktiv mit dem Schichtsystem und ziehe häufig verschiedene Oberteile an oder aus. Ich passe meine Oberbekleidung zwischendurch an, wenn auf einen anstrengenden Anstieg, bei dem ich ins Schwitzen gekommen bin, eine Abfahrt folgt, bei der Wind weht und ich schnell auskühle.
Aus Sicherheits- und Effizienzgründen nutze ich für meinen Unterkörper einfach die Belüftungsöffnungen der Hosen, um überschüssige Wärme abzuleiten. Und übrigens: Auch der Hosenschlitz kann zur Belüftung geöffnet werden!
Worauf achtest du beim Baselayer?
Der Baselayer wird direkt auf der Haut getragen und hat die Aufgabe, die Körpertemperatur zu regulieren. Ich wähle Baselayer aus Wolle von Devold oder aus unserer Bergtagen-Bergsportkollektion, da Wolle nicht nur wärmt, sondern auch Feuchtigkeit ableitet. Oberste Priorität hat für mich, während des Aufstiegs so trocken wie möglich zu bleiben. Baselayer sind die Grundlage des Schichtsystems. Bei kalten Temperaturen kombiniere ich sie mit einem Midlayer und gegebenenfalls einer Shell. An milderen Tagen trage ich nur einen Baselayer und eine leichte Windjacke.
Was bevorzugst du als Midlayer: Fleece, Wolle oder Isolationsschichten?
Jedes Material für einen Midlayer hat seinen Zweck. Du solltest einen Midlayer wählen, der für zusätzliche Wärme sorgt, ohne zu viel Feuchtigkeit zu speichern. Bevor ich für eine Backcountry-Tour packe, schaue ich mir die Wettervorhersage und die Temperaturen an. An wärmeren Tagen, an denen ich möglicherweise ins Schwitzen komme, trage ich ein Oberteil aus Polyester-Fleece, wie zum Beispiel das Abisko Lite Fleece. An kälteren Tagen wähle ich das Keb Fleece, das aus recyceltem Polyester und einer rückverfolgbaren Wollmischung besteht.
Am Unterkörper trage ich je nach Wetterlage entweder nur einen Baselayer oder einen Baselayer plus eine 3/4-lange Fleecehose oder einen Baselayer plus eine Isolations-Shorts. Wenn es wirklich kalt ist, trage ich sogar alle drei.
Welche Art von Isolationskleidung packst du für Touren im Backcountry ein?
Bei der Isolationsschicht geht es darum, Luft einzuschließen und Wärme zu speichern. Für Touren im Backcountrysind packbare Jacken mit leichter Daunen- oder Synthetikfüllung ideal. Je nach Lufttemperatur trage ich eine Daunenjacke oder die Bergtagen 60 (oder 130) Insulation Jacket mit ihrer PrimaLoft®-Isolierung aus recyceltem Polyester.
Egal, wofür du dich entscheidest, wichtig ist, dass du Bewegungsfreiheit hast. In den Pausen trage ich meine Isolationsschicht, ziehe sie aber aus und packe sie weg, sobald ich mich wieder bewege.
Wie kann man verhindern, dass der Wind einen auskühlt?
Ich bezeichne Wind gerne als „Wärmedieb“, denn wenn er weht, muss dein Körper viel mehr arbeiten, um die Wärme zu erzeugen, die der Wind dir nimmt. Eine Jacke im Windbreaker-Stil schützt davor. Dabei musst du aber das richtige Gleichgewicht finden, denn je winddichter die Jacke ist, desto weniger atmungsaktiv ist sie. Je nach Etappe der Backcountry-Tour und der Temperatur wechsle ich zwischen einer sehr leichten Jacke und einer robusteren Jacke.
Wie verwendet man bei Backcountry-Touren eine Shellschicht?
Die Wahrheit über Shellschichten und Backcountry-Touren ist, dass man oft keinen vollständig wasserdichten Schutz benötigt. Das Tragen von Shellbekleidung bei geringem Niederschlag erhöht nur die Wahrscheinlichkeit, dass man schwitzt und dadurch auskühlt. Ich packe normalerweise eine Shelljacke und eine Windbreaker-Jacke ein und benutze meistens nur Letztere. Die Shelljacke hebe ich mir für Stürme und plötzliche Wetterumschwünge auf. Das ist kein Problem, da viele Shelljacken heutzutage so leicht sind, dass man sie während einer Bergtour einfach im Rucksack verstauen kann, zum Beispiel die Bergtagen GTX Touring Jacket mit GORE-TEX-Technologie.
Welche Outdoor-Accessoires sind in der Bergwelt unverzichtbar?
Ich packe immer eine Mütze, eine Kappe, einen Halswärmer und Wollsocken ein. Es ist auch keine schlechte Idee, mehrere unterschiedliche Kopfbedeckungen und Handschuhe mitzunehmen, weil man eine Kappe oder Handschuhe im Wind leicht verlieren kann. Für mich bedeutet die Kombination aus Mütze und Kappe, dass ich immer geschützt bin. Wenn ich in einer davon schwitze, ziehe ich einfach die andere an. So etwas Simples kann unterwegs einen großen Unterschied machen.
Ein Halswärmer ist ebenfalls ein sehr wirksames Mittel zur Temperaturregulierung. Wollsocken halten meine Füße auch dann warm, wenn sie feucht sind, und für mehrtägige Touren packe ich ein zusätzliches Paar ein.
Für meine Hände wende ich denselben Ansatz der aktiven Schichtung an wie für den Rest meines Körpers. Ich trage dünne Handschuhe, wenn ich bergauf gehe, und ein etwas dickeres Paar für Abfahrten. Für stürmisches Wetter packe ich ein Paar Shell-Fäustlinge ein.
Was ist dein idealer Rucksack für Touren im Backcountry?
Beim aktiven Schichtsystem ist es wichtig, dass man unterwegs leicht auf seine Kleidung und Ausrüstung zugreifen kann. Im Backcountry verwende ich daher derzeit einen Bergtagen Touring-Rucksack. Neben einem geräumigen Hauptfach verfügt er über ein spezielles Fach für Lawinenausrüstung und mehrere Taschen, in denen ich alle wichtigen Dinge verstauen kann.
Was sollte man bei der sonstigen Ausrüstung für Touren im Backcountry beachten?
Bei Tourenski solltest du Länge, Breite und Gewicht berücksichtigen. Leichter ist dabei nicht immer besser. Wichtiger ist, dass sie zu deinen Fähigkeiten und dem Gelände passen. Die Skistöcke sollten verstellbar sein, damit du dich an wechselnde Hangneigungen anpassen kannst.
Idealerweise sind die Skischuhe für Touren ausgelegt, damit du auch lange Anstiege bewältigen kannst. Sie sollten auch bequem zum Laufen sein. Ich klebe mir vor einer Tour meistens die Fersen mit Pflastern ab, um Blasen vorzubeugen.
Technische Tourenbindungen sind im Aufstieg am effektivsten, während Rahmen- oder Hybridbindungen für diejenigen geeignet sind, die eher abfahrtsorientiert sind und ein alpines Fahrgefühl bevorzugen. Felle helfen selbstverständlich beim Aufstieg, und Harscheisen sind für eisiges und steiles Gelände unverzichtbar.
Obwohl die Berge mein Lieblingsort sind, sind die Bedingungen dort oft unvorhersehbar. Im Backcountry ist daher eine Lawinenausrüstung mit Lawinenpiepser, Sonde und Schaufel ein absolutes Muss. Abgesehen von warmer Kleidung ist dies deine wichtigste Sicherheitsausrüstung.
Wenn du diese wichtigen Ausrüstungsgegenstände und eine aktive Strategie für das Schichtsystem hast, bist du meiner Meinung nach bestens für das Leben oberhalb der Baumgrenze gerüstet. Wir sehen uns draußen beim Skifahren!
Ich packe immer eine Mütze, eine Kappe, einen Halswärmer und Wollsocken ein. Es ist auch keine schlechte Idee, mehrere unterschiedliche Kopfbedeckungen und Handschuhe mitzunehmen, weil man eine Kappe oder Handschuhe im Wind leicht verlieren kann. Für mich bedeutet die Kombination aus Mütze und Kappe, dass ich immer geschützt bin. Wenn ich in einer davon schwitze, ziehe ich einfach die andere an. So etwas Simples kann unterwegs einen großen Unterschied machen.
Ein Halswärmer ist ebenfalls ein sehr wirksames Mittel zur Temperaturregulierung. Wollsocken halten meine Füße auch dann warm, wenn sie feucht sind, und für mehrtägige Touren packe ich ein zusätzliches Paar ein.
Für meine Hände wende ich denselben Ansatz der aktiven Schichtung an wie für den Rest meines Körpers. Ich trage dünne Handschuhe, wenn ich bergauf gehe, und ein etwas dickeres Paar für Abfahrten. Für stürmisches Wetter packe ich ein Paar Shell-Fäustlinge ein.
Was ist dein idealer Rucksack für Touren im Backcountry?
Beim aktiven Schichtsystem ist es wichtig, dass man unterwegs leicht auf seine Kleidung und Ausrüstung zugreifen kann. Im Backcountry verwende ich daher derzeit einen Bergtagen Touring-Rucksack. Neben einem geräumigen Hauptfach verfügt er über ein spezielles Fach für Lawinenausrüstung und mehrere Taschen, in denen ich alle wichtigen Dinge verstauen kann.
Was sollte man bei der sonstigen Ausrüstung für Touren im Backcountry beachten?
Bei Tourenski solltest du Länge, Breite und Gewicht berücksichtigen. Leichter ist dabei nicht immer besser. Wichtiger ist, dass sie zu deinen Fähigkeiten und dem Gelände passen. Die Skistöcke sollten verstellbar sein, damit du dich an wechselnde Hangneigungen anpassen kannst.
Idealerweise sind die Skischuhe für Touren ausgelegt, damit du auch lange Anstiege bewältigen kannst. Sie sollten auch bequem zum Laufen sein. Ich klebe mir vor einer Tour meistens die Fersen mit Pflastern ab, um Blasen vorzubeugen.
Technische Tourenbindungen sind im Aufstieg am effektivsten, während Rahmen- oder Hybridbindungen für diejenigen geeignet sind, die eher abfahrtsorientiert sind und ein alpines Fahrgefühl bevorzugen. Felle helfen selbstverständlich beim Aufstieg, und Harscheisen sind für eisiges und steiles Gelände unverzichtbar.
Obwohl die Berge mein Lieblingsort sind, sind die Bedingungen dort oft unvorhersehbar. Im Backcountry ist daher eine Lawinenausrüstung mit Lawinenpiepser, Sonde und Schaufel ein absolutes Muss. Abgesehen von warmer Kleidung ist dies deine wichtigste Sicherheitsausrüstung.
Wenn du diese wichtigen Ausrüstungsgegenstände und eine aktive Strategie für das Schichtsystem hast, bist du meiner Meinung nach bestens für das Leben oberhalb der Baumgrenze gerüstet. Wir sehen uns draußen beim Skifahren!
Die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände für Touren im Backcountry
- Tourenski oder Splitboard
- Tourenskischuhe und Tourenbindung
- Tourenskistöcke
- Steigfelle
- Harscheisen
- Helm
- Skibrille
- Ggf. Eispickel
- Sicherheitsausrüstung (Schaufel, Lawinenverschüttetensuchgerät, Sonde, ggf. Klettergurt, Erste-Hilfe-Set)
- Reparaturset (Messer, Zange, Klebeband, dünne Schnur, Stahldraht)
- Karte plus Kompass und GPS (einschließlich Ersatzbatterien und/oder Powerbank)
- Isolierte Trinkflasche
- Thermoskanne
- Windsack
- Für Backcountry-Touren geeigneter Rucksack
- 2 Merinowolle-Unterhemden als Baselayer
- Unterhosen aus Merinowolle
- Midlayer-Oberteil aus Fleece oder Wollmischung
- Windjacke
- Leichte Isolationsjacke
- 3/4-Fleecehose
- Isolations-Shorts
- Shelljacke
- Mütze
- Kappe
- Halswärmer/Schlauchschal
- 3 Paar Handschuhe (dünne Handschuhe, Arbeitshandschuhe, Shell-Fäustlinge)
- 2 Paar Wollsocken
- Sonnenbrille
- Sonnenschutz
Veröffentlicht im Januar 2026
Veröffentlicht In
Verwandte Arikel
Weitere Storys mit Ausrüstungstipps

Fjällräven Polar
Lesedauer 3 Minuten
Das klassische „Schichtenprinzip“ bzw. Layering für den Winter besteht aus drei bis vier Kleidungsschichten. Es bietet die nötige Wärme sowie Schutz vor den Elementen. Aber wie lässt sich dieses Prinzip auf Bedingungen anwenden, wie sie oberhalb des Polarkreises herrschen?
Mehr lesen
Guides
Lesedauer 4 Minuten
Die Wahl einer Trekkinghose kann der erste Schritt zu einem spannenden Abenteuer sein. Dabei kann man aus einer ganzen Reihe von Modellen wählen – und laut Henrik Andersson, dem Global Creative Director bei Fjällräven, gibt es gute Gründe dafür.
Mehr lesen
Fjällräven Classic
Lesedauer 4 Minuten
Du planst eine Wandertour? Du nimmst vielleicht sogar am Fjällräven Classic teil? Dann gibt es keinen besseren Moment als jetzt, um dich mit deiner Packstrategie zu beschäftigen! Carl Hård af Segerstad verrät, was er auf eine mehrtägige Tour mitnimmt.
Mehr lesen