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Cecilias langjähriger Gefährte

Abenteuer
Lesedauer 2 Minuten
Als die Eltern von Cecilia Löf ihrer kleinen Tochter einen Kånken zum Geburtstag schenkten, ahnten sie nicht, dass sie den Rucksack 40 Jahre später immer noch tragen würde. Doch er ist nach wie vor im Einsatz.
Die Kånken Geschichte von Cecilia Löf beginnt im Bekleidungsladen ihrer Familie – dem Löf Skräddar’n in Harmånger nördlich von Hudiksvall an der Ostküste von Schweden. Das Motto des Geschäfts war klar und einfach: Qualitativ hochwertige Bekleidung zu guten Preisen verkaufen.
Natürlich war Fjällräven im Sortiment des Ladens vertreten und beeinflusste auch die wachsende Wertschätzung der Familie für die Natur.
Ganz in typisch schwedischer Manier verbrachte Cecilia einen Großteil ihrer Kindheit im Freien: Spaziergänge am Meer, Kanufahrten in Trysil und Preiselbeersammeln in den Wäldern von Hälsingland. Bei diesen Abenteuern hatte ihr Großvater oft seinen Fjällräven-Parka an, genauso wie ihr Vater und ihre Onkel. Die Kleidung wurde auch drinnen getragen und diente sogar bei festlicheren Anlässen als Garderobe.
Es war also keine Überraschung, dass Cecilia einen Kånken zum Geburtstag bekam. Sie glaubt sogar, dass ihr Rucksack das erste Modell sein könnte, das 1978 auf den Markt kam. Sie erinnert sich: „Meine große Schwester bekam ein Jahr nach mir auch einen Kånken. Ich war ein bisschen neidisch, weil er rot war und eine Außentasche besaß, die mein grünes Modell nicht hatte.“
Trotz der kleinen Eifersucht unter Geschwistern trug Cecilia ihren neuen Rucksack immer gerne in die Schule und bei Ausflügen. Meistens gepackt mit dem obligatorischen Picknick-Proviant ihrer Jugend: heiße Schokolade und Orangen. Sie schätzte auch das praktische Sitzkissen, das vor allem im Winter zum Einsatz kam.
Als sie älter wurde, wuchs auch ihre Wertschätzung für Fjällräven: „Ich war immer stolz darauf, dass wir einen so guten schwedischen Hersteller für Outdoorbekleidung haben. Ich habe auch andere Outdoormarken ausprobiert, aber Fjällräven ist diejenige, die bei mir hängen geblieben ist – sowohl im Kleiderschrank als auch in der Erinnerung!“
Im Laufe der Jahre hat Cecilia ihren Kånken als Schulranzen, Reisetasche und Arbeitstasche verwendet. Er diente sogar als Spieltasche für ihre Kinder. Als sie vor etwa 20 Jahren nach Zola Pedrosa in Norditalien zog, musste der Rucksack natürlich mit.
Nach dieser langen Zeit verlässt sie sich immer noch auf ihren Kånken und ist von seiner Vielseitigkeit und den funktionalen Details beeindruckt.
„Ich benutze meinen Kånken nach wie vor, weil er praktisch ist und in all den Jahren seine gute Qualität behalten hat. Ich liebe es, dass man ihn komplett aufmachen kann, um schnell und einfach zu finden, was man braucht.
Aber ich mag auch die Marke Fjällräven. Vor einigen Jahren habe ich die Kånken Rucksäcke hier in Italien entdeckt. Damit war klar: Fjällräven und Kånken hatten Kultstatus erreicht.“

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