
Abenteuer
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Es ist Teil von Lisa Lindbloms DNA, im Winter draußen in der Natur zu sein – manchmal sogar im Wasser. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie gerne friert. Lieber greift sie zu ihrer Expedition Down Jacket, bevor sie das Haus verlässt und in die schwedische Kälte geht.
Lisa Lindblom nimmt jeden Morgen ein Bad – ein sehr kaltes Bad.
Sie lebt in Kallbygden, was im Schwedischen „kaltes Dorf“ bedeutet. Ihr Tag beginnt mit einem Bad im Kallsjön – auf Deutsch „kalter See“. Im Winter ist er zugefroren. Lisa lässt sich davon nicht abhalten und steigt dennoch täglich hinein. Auf die Idee kam sie, nachdem sie von Frauen gehört hatte, die regelmäßig in Gewässern baden – auch im Winter.
Das Gefühl, ihren Körper im Wasser zu spüren und ihren Herzschlag zu hören, gefiel ihr gleich beim ersten Versuch. Ab da wurde das morgendliche Bad im See fester Bestandteil ihres Alltags. „Man muss das sehr bewusst machen – bewusst atmen und sich voll darauf konzentrieren, im Hier und Jetzt zu sein“, beschreibt sie diese Erfahrung. „Es ist eiskalt, aber auf eine merkwürdige Art und Weise auch sehr entspannend.“
Lisa ist Naturguide und hat als Hundeschlittenführerin schon Meisterschaften gewonnen. Es liegt schlichtweg in ihrer DNA, im Winter draußen zu sein. Sie ist in den Bergen aufgewachsen, fuhr schon früh mit ihren Schlittenhunden in die Natur und übernachtete mit der Familie im Zelt. Dort erlebt sie Adrenalinkicks und Stille zugleich: „Ich liebe es, bei jeder Temperatur vor die Tür zu gehen und die Natur zu genießen. Das ist mir total wichtig.“
Ich liebe es, bei jeder Temperatur vor die Tür zu gehen und die Natur zu genießen. Das ist mir total wichtig.
LISA LINDBLOM
Lisa weiß aber auch, wie wichtig die richtige Kleidung ist, damit sie sich im Freien wohl und fühlt ihr warm ist: „Ich liebe es, draußen zu sein, wenn es kalt ist, aber ich möchte nicht frieren.“
Das Bedürfnis nach Wärme auch unter kältesten Bedingungen kennt Lisa schon seit Kindesbeinen. Damals hatte sie eine Fjällräven Jacke, die sie noch heute einen „warmen, kuscheligen Freund, den man auf seine Abenteuer mitnehmen kann“, nennt. Inzwischen trägt sie eine Expedition Down Jacket, die sie vor etwa fünf Jahren erstand, bevor sie den Kebnekaise bestieg, den höchsten Berg Schwedens. Als sie in der Gegend ankam, war es eiskalt, und es war klar: Es wird auch nicht wärmer. Sie wusste, dass sie eine dicke Jacke brauchte.
Lisa kaufte ihre Expedition Down Jacket secondhand von einer älteren Dame, die selbst schon zahlreiche Abenteuer darin erlebt hatte. Lisa war nicht überrascht, als sie davon erfuhr. „Diese Fjällräven Jacke ist legendär. Man sieht sie überall, wo niedrige Temperaturen herrschen.“ Bis heute ist die Jacke ein fester Bestandteil ihrer Morgenroutine, ihrer täglichen Arbeit und ihrer Freizeit – und Lisa freut sich darauf, in den kommenden Jahren noch viel Zeit in der Jacke zu verbringen.
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